Jetzt war es wieder soweit. Fakten auf den Tisch. Unsere Dörenther Sportfischer trafen sich um gemeinsam Held von Aufschneider zu trennen. Alles kam unverblümt auf den Tisch. Vorsitzender Heiner tePoel verlas Zielsetzungen, versprechen und Vorhersagen des Vorjahres und legte auf brutalste Art und Weise Fakten auf den Tisch. So mancher stieß im Jahr 2017 an seine Grenzen. Und so mancher hielt seine Kleiderordnung nicht ein (Norbert). Es zeigte sich das ein sehr erfolgreiches Jahr hinter unseren Sportfischern lag. Der eine oder andere hatte zwar stark nachgelassen, aber vor allem die Kapitalen Fänge konnten sich sehen lassen. Nicht zuletzt am Ende des Jahres der Hecht von 104 cm gefangen von Jörg Schröer oder auch der 92 cm Hecht von Jürgen Köhler. Auch Aale und Zander sowie große Barsche konnten vorgezeigt werden. Grund genug für einige Sportfischer gleich gewaltige Ziele für das kommende Jahr 2017 in den Raum zu werfen. Eine klasse Saison liegt hinter uns und eine noch bessere liegt vor uns !!! Petri Heil !

 

 

Das Angeljahr 2016 hatte für unsere Dörenther Sportfischer noch so einiges zu bieten. Traditionell gingen unsere Dörenther Sportfischer am 31.12. los um noch die eine oder andere Entscheidung zu suchen. Zunächst teilte sich die Angelgesellschaft. Einige versuchten zunächst an der Ems Ihr Glück und die anderen fuhren direkt zum Felix See. An der Ems gab es zwar einen Biss aber keinen Fangerfolg. Anders am Felix See. Dort landete Jürgen Köhler unter tatkräftiger Hilfe von Patrik Klaas einen 55 cm Hecht der eine Überraschung mitbrachte. In dem kleinen Hecht hatte sich ein großer verbissen und ließ Ihn auch nicht mehr los. Das Drillen und Keschern war unter diesen Umständen eine echte Herausforderung. In der Gesamtlänge von gut 130 cm und zwei Fischen die unterschiedliche Vorstellungen der Schwimmrichtung hatten, hatte Patrik Klaas alle Hände voll zu tun und rettete den Fang. 94 cm und 10 Pfund und 40 Gramm zeigten erste Messungen. Petri Heil !!! Aber auch an anderen Ruten regte sich einiges. Der Fangerfolg blieb aber zunächst noch aus. Dies änderte sich als Angelfreund Marcus Schnieders mit Norbert Bosse und Dominik Klaas von der Ems dazu kamen. Alle drei schauten sich den GANZEN See erst mal genau an. Und erkundeten in einem Erkundungslauf alle Stellen. Marcus Schnieders hatte dabei das glücklichste Händchen und konnte nach kurzer Zeit einen strammen 70 cm Hecht landen. Nach noch einem vergebenen Biss hatte Er erneut Glück und konnte einen 5 Pfund 200 Gramm schweren 78 cm Hecht aufs Gras legen. So fielen am letzten Angeltag des Jahres noch die eine oder andere Entscheidung ! Vor allem hat das Angeln bei so viel Erfolg aber wieder mal richtig Spaß gemacht.

 

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Die Dörenther Sportfischer organisierten wie in jedem Jahr ein gemeinschaftliches "Aalangeln" am Kanal. Alle Freunde und vor allem Angler der Dörenther Gemeinschaft waren eingeladen am Kanal zusammen zu sitzen , Angeln und Fach zu simpeln. Dabei kamen bereits direkt zu Anfang die besten Angelgeschichten auf den Tisch. In diesem Jahr war es so das jeder Angler in einem ungefähr 5 Kilometer langem Bereich frei fischen konnte wo Er wollte. Dies zeigte sich als sehr angenehm und Erfolgreich. Denn am Ende des Abends konnte zusammenfassend ein sehr gutes Fangergebnis präsentiert werden. 5 Aale mit stattlichen Maß zudem 5 kleine die den Weg zurück ins Wasser fanden, 2 Zander und Beifänge wie Barsche, Rotaugen und naja Grundeln. Gerade in Sachen Aal ein Erfolg der Jahrelang ausblieb. Den längsten Aal mit 77 cm und 620gr. fing Gerd Dankau , gefolgt von Gerd Reichel mit 73 cm und 800 gr. und Iris Gradinowich auch mit einem 73 cm Exemplar. Den größten Zander erbeutete Peter Witzlack mit 64 cm und 2200 Gramm. Ein rundum gelungener Abend an dem vor allem Sportfischer teilnahmen die seid Jahren nicht mehr am Kanal gesehen wurden. Leider ist auch in unseren Breiten die Grundel sehr verbreitet und sorgte dafür das kein Angler Langeweile bekam. Wir freuen uns schon jetzt aufs nächste Jahr! 

 

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Auch in diesem Jahr öffneten die Emslandhallen Ihre Türen um den Ausstellern und umliegenden Fachgeschäften die Möglichkeit zu geben Ihre Waren zu präsentieren. Wie in den vergangenen Jahren wurde auch im Messeraum ein breites Programm an Fachseminaren geboten. In der Ausstellungshalle zeigten verschiedene Profis am Flachwasserbecken Wurftechniken der Fliegenfischerei. Die Aussteller zeigten sich angebotsfreudig und so mancher konnte seinen Lagerbestand erheblich verringern. Leider war nur 1 Hersteller vor Ort. Die Firma Balzer stellte sich den Fragen der Angler und zeigte diverse Modelle Ihrer Serien.

 

 

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An Totensonntag trafen sich wie jedes Jahr unsere Angelfreunde um den Spiel und Sportfreien Sonntag am Wasser zu verbringen. So mancher Angler war ziemlich überrascht von der weißen Pracht die sich den Frühaufstehern bot. Es hatte zum ersten mal in diesem Jahr geschneit und vor allem waren die Temperaturen stark gesunken. Na und ? Wenn es eines gibt was den Angler nicht juckt dann das Wetter. In diesem Jahr sollte es der Sonnenhügel richten und für reichhaltige Fänge sorgen. Die Vorzeichen standen nicht schlecht. Zumindest in der Früh kein Wind, klarer Himmel und wenig Forellenfänge beim Abangeln. Wir wollten aber eher in größeren Dimensionen erfolgreich sein. Außer Neurentner Norbert Bosse, Er focht ein Privatduell mit einer Forelle aus. Aber dazu später mehr. Angekommen ausgepackt und aufgebaut. Gut 30 Ruten im Wasser und ein Vielfalt an Montagen die selbst die Redaktion von Rute&Rolle begeistern würde :-). Für das leibliche Wohl war natürlich auch bestens gesorgt. Wie es für ein Naturschützer und Petrijünger üblich ist gab es natürlich nur reine Naturprodukte aus gesunder Gährung. Unsere Angelkollegin Iris versorgte die frierenden Petrijünger noch mit warmen Getränken. Einzig Norbert Bosse hielt sich sehr verdächtig nah an seinen Ruten auf. Er beobachtete eine gute stramme Forelle die immer wieder in Ufernähe auftauchte und scheinbar auf Futtersuche war. Thomas Schäfer lieh Ihm eine Feine Rute und so versuchte Norbert seine ganze Erfahrung in Sachen Forellenangelei einzusetzen um diese zu erwischen. Natürlich war Norbert sofort in seinem eigenen Element: "Der Angelei mit feinstem Gerät". Nun ja Spaß beiseite , es war ein Sonntag zum heulen, zumindest was die Fangstatistik anging. Weder Hecht noch Forelle ging an den Haken. Auch Norbert verlor sein Einzelrennen auf ganzer Linie. Das Wetter veränderte sich auch von Strahlendem Sonnenschein zu regnerischem herbstgrau mit starkem Wind. Warme Würstchen von Tom Schäfers Grill erleichterten die ganze Sache ungemein. Trotz der bitteren Niederlage unserer Sportfischer war es ein super Sonntag mit unendlich Spaß und wir freuen uns bereits auf den Nächsten gemeinschaftlichen Angelsonntag !

  • Sonnenhügel
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Warme Sonnenstrahlen leichter Wind und milde Temperaturen begleiteten unsere Sportfischer am Totensonntag. Nach der mäßigen Ausbeute am Felix See und die Wasserpflanzenproblematik ließen die Gewässerwahl auf den Sonnenhügel fallen. Mit guter Laune aber teilweise angeschlagen ging es ans Wasser. Der eine oder andere Angler hatte neben den Wasserbewohnern auch sich selbst als Gegner :-). Trotz vorabendlicher Aktivitäten waren nach kurzer Zeit alle Ruten am und im Wasser. Verschiedene Angelweisen von Pose über Grundmontage bis hin zur Unterwasserposenmontage wurde alles geboten. Leider beeindruckte das die Raubfische so sehr das Sie sich kaum trauten zu beißen. Nur gut das wieder in aller Form für das leibliche Wohl unserer Angler gesorgt war. Jeder Sportfischer brachte für die Gruppe Leckereien mit. Auch nach mehreren Stunden und trotz leichter Umbaumaßnahmen am Gerät konnte leider kein Sportfischer Erfolg verbuchen. Unsere Angelfreunde Manfred und Schlossi versuchten sich auch mit Kunstködern aber das Wasser schien wie ausgestorben. Gute Laune ließen diesen Umstand aber halb so schlimm erscheinen. Fazit: " Nix für die Wertung, nix am Seil, aber viel gelacht. "

 

 

  • Totensonntag Sonnenhügel
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Wenn wir an Allerheiligen das Gewicht in Fisch gefangen hätten was wir an Kraut und Salat gefangen haben wären so einige wohl jetzt noch im Delirium. Wie in jedem Jahr trafen sich einige der Dörenther Sportfreunde um gemeinsam auf Hecht zu angeln. Der Felix See sollte es richten. Leider ist dort das angeln vom Ufer aus kaum noch möglich. Der Pflanzenwuchs im Wasser ist explodiert und wie ich bereits mehrfach berichtete ist das Angeln kaum noch möglich. Wenn nicht schnellst Gegenmaßnahmen ergriffen werden ist das Gewässer in 2 Jahren unbefischbar. Zudem droht es "Umzukippen". Nun ja , entsprechend der Bedingungen war der Erfolg. Lange Zeit zeigte sich nichts. Die Schwimmer taten Ihren Dienst und zeigten sich ohne Bewegung. Dennis Bäumer war der erste der einen Biss verbuchen konnte. Angeleitet durch Angelfreund Norbert ,der wesentliche Probleme hatte seinen Stuhl unter sich zu behalten, fing unser Angelfreund den einzigen ESOX des Tages. Zwar zu klein aber Fisch !. Thomas Schäfer zeigte unseren Angelfreunden seine Ausbeute der Nacht. Mit 2 kapitalen Aalen war der Kanalexperte angereist und schaute was wir so machen. Peter Witzlack brachte seinen Angelfreund mit der per Gastkarte teilnahm. Andere Gewässer andere Köder dachten sich die DSC Sportfischer als unser Angelfreund seine Köder zeigte. So mancher wäre Froh gewesen je so große "echte Fische" gefangen zu haben. Der Erfolg gibt Ihm aber recht. Die Bedingungen machten es aber auch Ihm schwer zum Erfolg zu kommen. Einige unserer Angler machten sich Gedanken Ihre Köder und Geräte um ein paar XXL Formate zu erweitern. Das tolle Wetter und die gute Stimmung : "Ohne Geschirr, Gummi brauch ich nicht !" entschädigten die Fangquote. Wir freuen uns schon auf Totensonntag.

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Schon wieder ist ein Jahr um. Das Jahr 2013 hatte für uns Sportfischer weniger Glücksmomente als die Jahre zuvor. Auch in diesem Jahr hatten unsere Sportfischer die Hoffnung die eine oder andere Endscheidung am letzten Tag zu erzwingen. Aber zunächst tat sich am Wasser recht wenig. Gegen 11.00 Uhr konnte allerdings Angelfreund Norbert einen Biss erkennen , bekam allerdings keine Gelegenheit zum Anschlag. Diesen musste unser Angeljüngling Steffen allerdings setzen , aber nicht um einen Hecht zu haken sondern um seine Montage aus dem Baum zu retten :-). Gegen Mittag tat sich etwas an Heiner tePoel´s Rute. Dieser war allerdings gerade nicht in Reichweite so kümmerte sich Jürgen Köhler um Anhieb und Drill. Es zeigte sich ein strammer Hecht der aber leider etwas zu klein war. Jürgen Köhler war es auch der diesen bislang Erfolglosen Tag rettete. Sein Schwimmer verabschiedete sich und nach dem Anschlag zeigte sich ein größerer Vertreter der Unterwasserjäger. Nach der Landung ergab das Vermessen 83 cm und ein Gewicht von guten 7 Pfund. Dies beflügelte den einen oder anderen Angler. Gerade Norbert roch seine Chance und machte die bislang ruhig in der Tasche verweilende 3. Rute fertig. Gegen 14.00 Uhr. Aber wir waren ja auch erst seid 4 Stunden am Wasser. Alle Bemühungen brachten allerdings nichts mehr. Jürgen sein Hecht verlieh den ganzen Tag die Highlight Note. Das macht doch gleich Lust auf das kommende Jahr 2014.

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Am Samstag den 27.07.13 ab 20.00 Uhr rollte das alljährliche Aalangeln am Dortmund Ems Kanal. Viele Dörenther Sportfischer fanden sich ein trotz einiger Absagen waren gut 30 Angeljünger dabei. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Das Gewitter am frühen Nachmittag hatte die Luft etwas erträglicher gemacht und der lange Schatten des nahen Waldes brachte angenehme Temperaturen und Schutz vor der starken Sonne. Der Abend begann mit einigen Barschen und einer schönen Rotfeder. Aber der Aal blieb lange aus. Erst ab 0.00 Uhr lief auch der Aal und es wurden 3 an Land gezogen. Den größten mit guten 75 cm hatten Gerd Dankau der somit gleich den ersten Platz belegte. Klaas und Köhler sicherten sich den 2. und 3. Platz. Das Orga Team sorgte für kalte Getränke und Grillwürstchen. Ein wunderbarer Abend. Auch nach dem Schlusspfiff um 1.00 Uhr blieben noch einige Sportfischer bis in die frühen Morgenstunden um zu fachsimpeln.

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Wir erinnern uns alle gern (außer Klinsmann) an den 31.12.2012 als Gerd tePoel mit einer Blitz sauberen Leistung einen 102 cm Esox aus dem Felix See zog. Dies wurde natürlich noch am gleichen Tag gefeiert und geehrt. Allerdings verdient jeder Träger der "Meterhechtspange" auch eine angemessene Erinnerung. Dies bekam unser Sportfischer Gerd tePoel in Form eines schönen Bildes welches ordnungsgemäß unter Aufsicht der Sportfischer übergeben und aufgehängt werden musste. Aber als aller Erstes musste das Befestigungsmaterial bestimmt werden. Ersten Vorschlag des Sportfischerclubs war ein 14 mm dicker und geschätzte 50 cm langer Schraubdübel. Das Bild darf ja nicht runter fallen !!! Die Anglergemeinschaft ließ sich aber bestechen und stellte einen Zweiten "Aufhänger" zur Wahl. Dieser war nur unwesentlich kleiner und Gerd hatte weiterhin leichte Bedenken gegenüber der Bausubstanz seiner Wände. Aber wir Sportfischer sind ja Kompromissbereit. Nach langer Diskussion, Angeboten und Gegenangeboten , einigten wir uns auf eine grüne "KALTE" Flasche zum "Schniedersangeln" am Kanal. Jetzt musste nur noch geklärt werden wo das Bild hin kommen soll. Auch hier gab es verschiedene Meinungen. Türrahmen, unter der Decke, im Fernseher oder Bild in Bild. Schlussendlich wurde ein Platz gefunden und der Nagel wurde eingeschlagen. Bild hängt , alle zufrieden. Hoffen wir das wir noch einige Gelegenheiten bekommen Bilder auf zu hängen !!!

  

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Wie jedes Jahr stand der Totensonntag ganz im Zeichen von Spaß , Geselligkeit und Fischfang. Zumindest die ersten beiden Punkte erfüllte auch dieser Totensonntag 2011. Um 9.00 Uhr pünktlich erschienen die DSC Sportfischer auf dem Parkplatz des Sportgeländes um Strategie und Gewässer zu besprechen. Das Ziel wurde schnell gewählt . Der Franz-Felix See sollte es richten und viele viele Räuber zu Tage fördern. Mit Pack und Sack und Anhänger ging es los. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Sonne, keine Wolken und Temperaturen um die 4 Grad beim Aufbruch. Auch am Wasser zeigte sich der Wettergott gnädig und sorgte für schönstes Herbstwetter. Kein Wind , keine Strömung und steigende Temperaturen um 10 Grad. Was will der Angler mehr? Ach ja klar FISCHE. Und da lag an diesem Sonntag das Problem. So still wie die Wasseroberfläche verhielten sich auch die Schwimmer. Sportfischerin Anja konnte den ersten Biss verzeichnen. Leider hielt der Räuber den Köder nicht fest und die Chance war dahin. Auch Marcus S. hatte etwas Glück und konnte über den Morgen zwei mal die Rute in die Hand nehmen aufgrund eines fehlenden Schwimmers. Aber auch da gabs keine Chance zum Anschlag. Manni Z. zeigte seine Belly Dog Erfahrung und drillte den ersten Hecht. Knappe 55 cm und somit etwas zu klein. Aber ein Fisch! Das Wetter war himmlisch und die Stunden verstrichen mit viel Spaß und Geschichten über Fänge und beinahe Fänge. Leider blieb der Fangerfolg gänzlich aus. Beim Zusammenpacken stellte sich ein weiterer kleiner Hecht bei Jürgen R. ein. Dieser wurde allerdings auch in die Freiheit entlassen. Jäger hätten an diesem Sonntag mehr Glück am Felix-See gehabt. Klares Wasser und fehlender Regen machten das Fischen sehr schwer. Trotzdem ein toller Tag mit viel Spaß.

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